24h-Ergebnisse

Das Ende des Rennens war noch mal sehr spannend. Wir hatten beabsichtigt die 26. Runde auch noch zu schaffen. Leider haben da am Ende 5 Minuten gefehlt. Die Runde hätte um 12:45 begonnen werden müssen, alles was danach über die Ziellinie gefahren ist, wurde direkt gewertet. Trotzdem sind wir alle sehr stolz auf unseren Platz 170 von insgesamt 700 gewerteten 4-er Teams. Zusammenfassend bleibt die Feststellung, dass es mal wieder sehr viel Spaß gemacht hat, obwohl wir mit einer stark dezimierten Truppe unterwegs waren. Der Vorteil bei wenigen Personen ist, dass man sich noch intensiver auf das Geschehen und die Teampartner konzentrieren kann. Der Nachteil, dass für die wenigen Leute viel Arbeit  zu erledigen ist. Freitag Abends um 20:30 mit 3 Mann (und Hilfe vom Laufteam) das große Weizenbierzelt aufbauen, alle Tische, Bänke, Massageplätze, Grill und was noch so alles benötigt wird, die Betten vorbereiten, Essen machen und für den nächsten Tag vorbereiten und, und, und, da fällt man am Freitag schon erschöpft ins Bett. Original Kommentar von einer externen Helferin: „wie kann man denn nach so einer Maloche am nächsten Tag noch Fahrrad fahren?“. Sonntag nach dem Rennen will alles wieder abgebaut werden, da sind die aktiven Fahrer auch wieder gefragt. Auf der Heimfahrt muss man dann wirklich aufpassen, dass einem die Augen nicht zufallen. Das wohlverdiente Weizenbier an Säule 11 motiviert aber. Wenn man dann noch an die Vor- und Nachbereitung denkt, an das Einkaufen vom Essen, Kochen der Gemüsesuppe und der Nuddeln, Anrichten der beiden Eimer Müsli, Packen des großen Hänger mit allem Notwendigen Dingen für ein professionelles Auftreten, und am Montag dann alles wieder in umgekehrter Reihenfolge, dann ist man doch irgendwie froh, dass das Highlight des Jahres heil überstanden ist. Ich hoffe, dass wir uns im Oktober mal treffen, Bilder anschauen und einen gemütlichen Abend miteinander verbringen.

P.S.: vielen Dank an Tina und Caddy für die Hilfe beim Zelt aufbauen!

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www.gpa-automation.de

Hallo Welt, ich bin mit meinen 48 (noch) das Älteste Kamel der aktiven Truppe. Da wir aber so viel Spaß bei unseren Aktionen haben, wird das sicher so nicht bleiben. Untrnehmungen wie das 24h Rennen sind ansteckend! Wir freuen uns über jeden der seine müden Knochen in Bewegung setzt und sich auf's Fahrrad schwingt.

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